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und auf einmal kommt ein schwall von nächstenliebe für altbekanntes, gut abgelegtes. es jauchzt ein lied in mir und ich rühre mich selbst. ein lied noch heute abend und die veränderung darf zuschaun. uns, wie wir sie erwarten, harrend, ausharrend und geduldig. sie kommt herein und entsetzt sich ob unserer müdigkeit. auf, auf, ihr kinder! jung seid ihr und gedankenvoll. nützt die zeit der blühte eurer augen. sie funkeln strahlender als wassertümpel im sonnenlicht. gut, sagt die angst in meinen hosentaschen und leert sie geschwind. was habe ich zu verlieren? und ich fülle sie an mit neuem.
 

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